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Kiesel Impellerpumpen für die Kellereitechnik
KIESEL Impellerpumpen sind trocken- und selbstansaugende Rotationspumpen. Sie vereinen in sich alle Eigenschaften von Kreisel- und Verdrängerpumpen. Das Arbeitsprinzip ist ganz einfach: Das Herz der Pumpe ist ein elastisches Neoprene-Flügelrad, dessen Flügel durch die Drehbewegung an einer Exzenterplatte umgebogen werden.
Auf der Saugseite gehen die Flügel durch Eigenspannung auseinander. Der Saugraum vergrößert sich. Es entsteht ein Vakuum, wodurch die Pumpe selbstständig trocken ansaugt.
Auf der Druckseite werden die Flügel durch die Exzenterplatte zusammengedrückt. Die Zwischenräume werden kleiner und entleeren sich.
KIESEL Impellerpumpen werden in tragbaren Ausführungen (bis zur Größe IP 03) und fahrbaren Ausführungen geliefert. Sämtliche mit dem Produkt in Berührung kommenden Pumpenteile sind aus Edelstahl rostfrei, Werkstoff-Nr. 1.4301/304 elektrolytisch polierte Ausführung. Serienmäßig können die Pumpen mit einem Bypass oder ohne Bypassregulierung geliefert werden.
Die Pumpen werden mit folgenden Antrieben ausgerüstet:
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| Wechselstrommotor |
1450 min-1 |
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| Drehstrommotor |
1450 min-1 |
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| Polumschaltbarer Dreh-strommotor |
700/1400 min-1 |
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| Regelgetriebemotor |
200-1400 min-1 variabel |
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| Frequenzregulierung |
ca. 150-1500 min-1 |
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Funktionsprinzip der KIESEL Impellerpumpen

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Förderkurven ohne Gegendruck zur Auswahl der Pumpengröße
Durch das Förderprinzip haben die KIESEL Impellerpumpen einen kontinuierlichen, pulsationsfreien Förderstrom.
Bitte verlangen Sie genaue Kennlinien, der von Ihnen ausgewählten Pumpe.
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Das Kernstück der KIESEL Impellerpumpen: elastische, hochwiderstandsfähige Neoprene-Flügelräder. Sie sorgen für selbstständig trockene Ansaugung des Fördergutes und bewirken einen kontinuierlichen, nahezu pulsationsfreien Förderstrom. Selbst Flüssigkeiten mit Kernen, Beerenresten oder Stielen werden problemlos gefördert.
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